• Aus diesem Anlass könnten wir ja vielleicht mal 707-Bilder aus FRA sammeln.


    Fangen wir mal mit dem Platzhirschen an - hier sind mal auf einem Gruppenbild die wesentlichen optischen Unterscheidungsmerkmale zwischen B707-330B (vorne) und B707-430 (dahinter) zu sehen: Triebwerke von Pratt&Whitney (ohne Houston) bei der -330B, dagegen Rolls Royce bei der -430, die auch die charakteristische Flosse am Heck unter dem Rumpf hat. Beide rollten fotogen nebeneinander her, wobei die -430 letztendlich das Rennen knapp für sich entscheiden konnte, sie hatte ja auch nicht mehr soviel Zeit. Die Aufnahme entstand im April 1972, ca. eine Woche nach Eröffnung des Terminal 1, das damals noch Terminal Mitte hieß. Eigentlich schade um die weitläufige Terrasse dort, auch wenn Gegenlicht, Doppelgeländer, Bimmelbahn und fachkundige Durchsagen ("Uff de Nordbahn landt grad eine DC-86 der Overseas National") immer wieder nervten:


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    Elegant und leicht erhebt sich hier 1988 eine ex-LH B707-330B der Somali Airlines für den kurzen Flug nach Rom in die Luft:


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    Beim Frachter der Korean Air Lines nahm man 1981 im Anflug der Südbahn notgedrungen auch einen bedeckten Himmel in Kauf...


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    ... während vier Jahre später an gleicher Stelle auch Ton-in-Ton auf blauer Basis möglich war:


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    1996 war dieser Flugzeugtyp immer noch regelmäßig in FRA zu sehen, hier ein von TMA gemieteter schwerer Kuwait-Frachter beim Start auf der Westbahn:


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    Somit wäre schon mal ein Anfang gemacht - es ist noch viel Platz für Ergänzungen...

  • Dann mache ich mal mit dem Anfang weiter. Und zwar mit dem Anfang der Boeing 707 - Einsätze nach und von Frankfurt, die ab 1959 stetig anstiegen.

    Auf der Aufnahme vom April 1960 sieht man die erste Lufthansa Boeing 707-430 D-ABOB (sn 17718 / ln 90).

    Nein, damals gab es noch keine B707 im Lufthansa Retro-Look, die waren alle so angestrichen.

    Wer sich etwas auskennt, sieht, dass der Taufname "Hamburg" (noch) fehlt, was nach meinen einschlägigen Unterlagen aber schon bei der Übernahme in Seattle am 24.02.1960 geschehen sein soll. Ausserdem síeht der Schriftzug "Jet" etwas flüchtig dahin gekritzelt aus - was bei der Taufe von D-ABOC und D-ABOD im September 1960 durch ordentliche Großbuchstaben bereits korrigiert war.




    Vorne weg betrachtet war die Boeing 707 nach heutigen Maßstäben eine echte Umweltbelastung. Sie war laut, stank und qualmte aus vier Triebwerken, die knappe 7,5 Tonnen Schub pro Stück an Leistung brachten, was für heutige Verhältnisse eher lächerlich wirkt. Die Röhrenschalldämpfer waren der damals der erste Versuch, den enormen Lärm der damaligen JT3 / JT4 bzw. Rolls Royce Motoren zu reduzieren, was aber nicht wirklich etwas gebracht hat.

    Die abgebildete Boeing 707-331 N764TW (sn 17678 / ln 86) der Trans World Airlines besitzt ebenfalls diese Schalldämpfer an ihren Pratt & Whitney Triebwerken.

    Offensichtlich sieht der Mann im Vordergrund das ähnlich, der sich schnellen Schrittes von der startbereiten Maschine entfernt, die wenige Sekunden danach zur Startbahn rollt.

    N764TW wurde am 23.12.1959 an TWA ausgeliefert und flog zwanzig Jahre für diese Gesellschaft, bis sie im Dezember 1979 ausgemustert und danach verschrottet wurde.

    Ebenfalls eine frühe Boeing 707-331 der Pan American, die hier in Frankfurt im Jahre 1960 zu sehen ist. Pan Am orderte im Jahre 1955 zwanzig Exemplare der Serie 100 und hatte sich etwas später mit Boeing und TWA vertraglich zu einem Tausch geeinigt: Pan Am kaufte sechs für TWA gebaute Serie 300 und TWA dafür im Gegenzug sechs Serie 100. War ein schlauer Zug von Pan Am, konnten sie doch ihre auf der Langstrecke unbrauchbaren 707-120 recht flott ersetzen.

    Wenn man genau hinsieht, erkennt man, dass das Leitwerk eine andere Form als die späteren 707-300B hat.

    Apropos genau hinsehen: ich habe die Aufnahme ziemlich genau und auch lange angesehen und kann das Kennzeichen auf N703PA bestimmen. Diese Maschine wurde für TWA gebaut und hatte bereits das Kennzeichen N768TW zugewiesen bekommen, als Pan Am sie am 30.12.1959 übernahm.

    QANTAS ersetzte ab August 1959 ihre Super Constellation durch die Boeing 707-138, von denen sie insgesamt sieben Stück betrieb. Die Boeing 707-138 wude nur von QANTAS in Auftag gegeben und war eine um vier Meter kürzere Boeing 707-120. Diese Version hatte eine bessere Reichweite und flog schneller als die große 707-120.

    Am 29.10.1959 landete mit VH-EBD zum erstenmal eine QANTAS Boeing 707 in Frankfurt. An diesem Tag wurde die "Kangaroo-Route" von London über Frankfurt, Rom, Kairo, Karachi, Calcutta, Bangkok, Singapur, Darwin, Brisbane und dann direkt nach Sydney eingeführt. Was eine Reisezeit von fast drei Tagen bedeutete. Und man danach wusste, warum der Flug nach Australien als "Kangaroo- Route" bezeichnet wurde.

    Ende April 1960 rollt eine nicht zu identifizierende Boeing 707-138 zur Startbahn 25, um nach Sydney zu hüpfen.

    Die Maschine trägt hier noch die originale Bemalung. Erst nach dem Umbau zur Serie 138B im Jahre 1962, bei der sie unter anderem auch die kleine Heckflosse und Turbofan-Triebwerke bekam, wurde das bekannte Farbschema mit dem großen V eingeführt (V= "Vannus", bedeutet auf Latein "Fan". Raffiniert, gell..? ).




    Im Herbst 1960 wartet N772TW (sn 17690 / ln 137) mit angedockten Gangways auf ihre Fluggäste. Diese Maschine flog von Juli 1960 bis April 1979 bei TWA, bevor man sie nach über 57.000 Flugstunden außer Dienst stellte.

    Interessanterweise war diese Maschine von der damaligen Air Berlin, die im Jahre 1979 gegründet wurde, im Jahre 1980 zum Kauf vorgesehen. Der Kauf fand nicht statt und Air Berlin übernahm zwei andere ex TWA B707-331 (N763TW und N767TW).





    Soweit das hier von mir. Ich habe die obigen Bilder alle etwas intesnsiv bearbeiten müssen, damit sie vorzeigbar wurden.

    Die Negative sind alt, haben Kratzer etc. und stammen aus einer hochinteressanten Zeit.

    Bedankt euch bitte nicht nur bei mir, sondern bei den Menschen, die die Fotos gemacht und aufgehoben haben, damit wir sie heute sehen können.


    Ralf

  • Okay, einen hab ich noch: N707JT. Kam im Sommer 2002 auf Europa-Tournee und macht auch Halt in Frankfurt. Wer damals dabei war, erinnert sich bestimmt noch an die total überfüllte Aussichtsplattfom an der West.

    Die Maschine ist eine originale QANTAS Boeing 707-138B aus dem Jahre 1964. Sie machte ihren Erstflug als VH-EBM am 01.09.1964 und wurde am 10.09.1964 an QANTAS ausgeliefert. Dort flog sie bis Herbst 1968 und wurde dann verkauft. Die nächsten zwanzig Jahre verbrachte sie als BizJet wohl mehr am Boden als in der Luft, anders lassen sich die 27000 Flugstunden auf der Zelle nicht erklären.

    War ein echter Schnapp für Travolta, als er die Maschine aus ihrem dreijährigen Dornröschenschlaf in Istanbul weckte. Im Frühsommer 2017 hat er dann seine geliebte 707 der Historical Aircraft Restoration Society (HARS) in Albion Park (liegt ca. 150 km südlich von Sydney) gespendet.

    N707 JT beim Start in Frankfurt, 15.08.2002



    Ralf

  • Ich danke für die interessanten historischen Ergänzungen und fahre fort mit einigen Farbbildern neuerer Zeit - hier sehen wir 1972 als regelmäßigen FRA-Besucher eine B707-331B der TWA in der weiterentwickelten legendären "Double Globe"-Bemalung, die sich auch im 747-Tail links wiederfindet:


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    Demgegenüber dürfte diese neue Bemalung 1979 ästhetisch gesehen keinen besonderen Fortschritt darstellen:


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    Frachter der Arab Air Cargo 1982 - kaum neu bemalt, blättert vorn der Lack schon wieder ab und gibt die grüne Bemalung der Muttergesellschaft Iraqi Airways (Joint Venture mit Jordanian) preis:


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    Auch Air France-Frachter kamen 1982 regelmäßig:


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    Das galt auch für die Cargo-B707 der Aerolineas Argentinas, hier 1981 an einem sonnigen Sonntagabend:


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  • Farbiges habe ich auch anzubieten. Die 1980er Jahre waren so ziemlich das letzte Jahrzehnt, in dem die schon deutlich reduzierte Zahl an aktiven Boeing 707 noch weltweit unbeschwert herumtollen durfte. Dank zweier Ölkrisen in den 70er Jahren hatten sich die großen Gesellschaften bereits seit langem von ihren alten und versoffenen Boeing 707 oder 720 getrennt und auf moderne Maschinen umgestellt, fanden gebrauchte Maschinen immer noch Abnehmer auf allen Kontinenten.


    Beispielhaft ist hier 5B-DAL (sn 17631/ ln 10) der Cyprus Aiways, die so ziemlich eine der ältesten noch aktiven Boeing 707 im Passagierdienst war, als ich sie im August 1988 auf der RWY18 ablichten konnte.

    Diese Boeing 707-123B wurde am 28.01.1959 als N7504A an American Airlines ausgeliefert und flog dort bis 1975. Vier Jahre später wurde sie von Cyprus Airways gekauft, wo sie bis Oktober 1989 im Charterverkehr eingesetzt wurde.

    Cyprus hatte zwar seit 1983 längst mehrere A310 eingeflottet, die vier B707 blieben aber als Verstärkung.

    5B-DAL endete wie viele andere Boeing 707 und 720 im Jahre 1990 als Ersatzteilspender für das KC-135-Modernisierungsprogramm der U.S. Air Force.



    Zwischen 1981 und 1987 betrieb Turkish Airlines zwei geleaste ex Pan Am Boeing 707-321C auf ihren Frachtrouten ab Istanbul. Hier sieht man TC-JCC (sn 18715 / ln 364) am 12.07.1985 im Anflug auf die 25L. Die Maschine wurde am 19.03.1964 an Pan Am ausgeliefert und war dort bis Januar 1979 im Einsatz.




    Am 24.03.1992 stürzte sie im Anflug auf Athen ab. Die Maschine war zu diesem Zeitpunkt seit vier Wochen für die sudanesische Golden Star Air Cargo als ST-ALX unterwegs.

  • Sehr schön! Die gezeigte TK Cargo B707 wurde nach ihrer Zeit dort zur Tochter BHT übertragen und blieb FRA dergestalt noch einige Zeit erhalten - hier startet sie 1988 auf der Westbahn:


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    Häufiger als die Frachter ließen sich damals die Pax-707 der TK in FRA blicken - hier 1981 eine Serie -321B im 07R-Anflug:


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    Ebenfalls 1988 erschien Air Seychelles zweimal wöchentlich mit B707:


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    Zu dem Zeitpunkt war Avianca B707 schon Geschichte, jedoch 1976 kam sowas noch an zwei Tagen jeder Woche:


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    CAAC beflog 1981 die Peking-Route noch mit B707, bevor auf Großraumgerät und einen gängigeren Namen gewechselt wurde:


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  • Interessante Maschinen, vor allem die Pax 707 der THY und die der Chinesen. Die hab ich beide nie erwischt, Avianca kam übrigens im Sommer 1989 und 1990 ebenfalls wieder mit der 707 nach Frankfurt (wahrscheinlich war deren 747 in der Wartung).


    Offensichtlich sind wir beide wohl derzeit die einzigen, die ihre 707-Sammlung etwas an die Öffentlichkeit bringen..


    Ich hab jetzt nochmal gestöbert und dabei ein paar dieser Grazien neu entdeckt:


    LAP Lineas Aereas Paraguayas kan zweimal die Woche (Mittwochs und Freitags) nach Frankfurt. Zum Einsatz kamen bis 1990 zwei ehemalige PanAm-Exemplare. Hier sieht man ZP-CCE (sn 18841 / ln 419), wie sie am 11.09.1986 nach der Landung zum Terminal rollt. Die Maschine wurde im April 1965 als N410PA an PanAm ausgeliefert und im Jahre 1978 an LAP verkauft. Zwar wurde sie noch im Jahre 1990 mit hush-kits ausgestattet, aber zwei Jahre später mitsamt der bankrotten Fluggesellschaft in Asuncion abgelegt.



    Ein paar Monate später, am 03.01.1987 war diese Boeing 720B (9H-AAL) der Air Malta dran, die wenige Monate nach dieser Aufnahme ausgemustert wurde.

    Die B720 war zwar eine Entwicklung aus der 707 heraus, gilt aber als eigenständiger Typ. Entwickelt für die Kurz- und Mittelstrecken wurde sie leichter gebaut als die 707, erhielt andere Tragflächen mit verändertem Profil und Klappen und die Rumpflänge war vergleichbar mit der kurzen B707-120. Gebaut wurde die B720 zwischen 1961 und 1965 in 154 Exemplaren.

    Den Garaus machte ihr vor allem die Boeing 727, die für den gleichen Einsatzbereich entwickelt wurde und von 1963 an ausgeliefert wurde.

    Air Malta hatte seit 1977 vier Boeing 720B in der Flotte, die bis Ende der 80er Jahre im Einsatz standen. 9H-AAL (sn 18167 / ln 221) begann ihre Karriere bei Western Airlines als N93144, die sie im Juli 1961 in Dienst stellte und bis 1977 flog.




    Diese ehemalige Olympic Airways B707-384C (ex SX-DBB, sn 18949 / ln 497) wurde nach etwa zehn Jahren mit dem griechischen Carrier 1975 an die vormalige Alia Royal Jordanian Airlines (heute Royal Jordanian) verkauft und bis 1992 mit dem Kennzeichen JY-AEC auf deren Frachtrouten geflogen. 1992 war Schluss damit und die Maschine wurde an Grumman Aerospace verkauft, die sie dann zur E-8C umbauten.

    Seit 1997 fliegt sie mit der militärischen Kennung 66-30052 für die U.S. Air Force.

    Aufgenommen in eindeutig schönerer Farbe am 18.08.1988.




    Ende Februar 1989 kam mir dieses farbenfrohe Maschinchen vor das Objektiv: N2215Y (sn 19631 / ln 634), eine im Dezember 1967 an Northwest Orient ausgelieferte B707, die nach ihrer Ausmusterung bei NWO ihr Dasein als Leasingmaschine fristen musste. Am 25.02.1989 war sie gerade mal für Heavylift unterwegs.




    Euch einen schönen Abend,



    Ralf

  • Wieder interessante Sachen dabei! Dann wollen wir mal mit den 707s weitermachen, vielleicht gesellt sich ja noch jemand dazu...


    Dein letztes "farbenfrohes Maschinchen" war übrigens drei Jahre vorher noch jeden Donnerstag in etwas bunterer Bemalung als Skystar Airways mit Tropical-Airways-Sticker in FRA zu sehen:


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    1980, als Jordanian noch Alia hieß, waren deren rot-goldene B707 noch regelmäßig auf Pax-Flügenin FRA im Anflug der 25L zu sehen:


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    Zum Unterschied dazu hier an selber Stelle im selben Jahr eine B720B - hier kann man sehr schön den im Vergleich zur B707 kürzeren Rumpf und die charakteristische Flosse unterm Heck erkennen:


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    Wo wir schonmal bei B720B sind - MEA kam in den 70ern damit regelmäßig:


    j4b720meodafrsg01b2jz0.jpg




    ... während Conair eher ein seltener Gast in FRA war, hier 1982 auf einem Subcharter für El Al:


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    So wie hier 1979 waren die jahrelang quasi zum Inventar gehörenden Ethiopian B720B immer wieder schön anzusehen:


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  • Klar machen wir weiter! Ich habe auch noch einige in Vorbereitung, das wird ein paar Tage warten müssen, ich muss die etwas bearbeiten.

    Die 720er waren für mich immer einen Ticken interessanter als die schnöden 707... :)


    Irgendwann so nach 1996 gab es in Europa immer weniger 707 zu sehen - und wenn, dann waren meistens die Frachter der TMA. Den allerletzten TMA Nuller hab ich dann im Jahre 2001 in Amsterdam erwischt. Überhaupt schien der Libanon eine Ausnahmeregelung besessen zu haben, denn MEA flog ihre Umgerüsteten Super Q 707 noch recht lange, bevor sie dann mit ehemaligen Singapore A310 über die Landschaft flogen.

    Auf Sardinien konnte ich zufällig im September 1996 noch die Lowa 707 ablichten - das war da so ziemlich die letzte 707, bis mir im Mai 99 dann noch eine E-8C in Frankfurt zugeflogen ist.

    Irgendwann nach dem Jahr 2000 waren sie dann weg - anders als 1958 bei der Indienststellung war es sozusagen ein geräuschloser Abgang.


    Ironischerweise nahmen die umgerüsteten DC-8 dann zu und verdrängten die alte Konkurrenz ab Mitte der 90er Jahre (wäre ein Thema wert für nächstes Jahr im Mai, wenn die DC-8 ihren 60. feiert).


    Euch einen schönen Abend,


    Ralf