• Genau daran habe ich gedacht, als ich das schrieb.

    Die Gefahr der "Pickel im Gesicht" steigt noch weiter. Der Ryanair Learjet wurde schon mehrfach in VIE gesichtet. Auch die B737-700 war schon einmal in Wien. Ist aktuell nicht auszuschließen, dass sich neben Easyjet, Vueling, Wizz Air auch Ryanair in Wien breit macht.

  • Der Weltpilotenverband IFALPA gründet eine Tarifkommission für alle nationalen Verbände. Die "Ryanair Transnational Pilot Group" (RTPG) dient zum einen der Koordination der nationalen Tarifverhandlungsteams untereinander, wodurch es dem irischen Low Coster erschwert werden soll Crews unterschiedlicher Länder gegeneinander auszuspielen. Zum anderen soll die RTPG als "Master Executive Council", d.h. als direkter Verhandlungspartner gegenüber Ryanair auftreten bei übergeordneten Themen wie z. B. der Karriereplanung u.ä.m..


    Details zum Konstrukt, zu dem sich Ryanair selbst bislang noch nicht geäußert hat, finden sich:


    http://www.aero.de/news-28795/…mission-fuer-Ryanair.html

  • Ryanair steigt jetzt erstmalig auch in den türkischen Markt ein, wenn auch (noch) nicht von D aus:


    Bratislava – Dalaman eff 28JUN18 1 weekly

    FR5672 BTS1550 – 1930DLM 738 4

    FR5673 DLM2005 – 2145BTS 738 4


    Dublin – Dalaman eff 24JUN18 1 weekly

    FR5491 DUB0610 – 1255DLM 738 7

    FR5492 DLM1330 – 1610DUB 738 7


    Q: routesonline.com


  • Ryanair, die Premium-Sparflugline Nr 1 Europas, begrüßt in der heutigen Pressemitteilung - die ich hier Auszugsweise wiedergebe, "...das Urteil des obersten Gerichtshofs in London, das Ryanairs Richtlinien in Bezug auf die Kommunikation mit und die direkte Ausgleichszahlung an die Kunden gemäß der EU-Verordnung EU261 bestätigt. Somit weist das Urteil einen Antrag von Bott & Co Solicitors Ltd. zurück, die „Ausgleichsjäger“-Firma für sämtliche Gebühren zu entschädigen, die diese nicht bei den Kunden zurückfordern kann, an die Ryanair bereits direkt Ausgleichszahlungen vorgenommen hat..."


    Ryanair fordert seine Premium-Spar-Kunden auf, die sogenannten "Ausgleichsjäger“-Firmen wie Bott & Co, Fairplane, Hayward Baker, Sky Legal, Flightright und Flight Heroes zu meiden, die mehr als 40 Prozent eines 250-Euro-Entschädigungsanspruchs als Provision berechnen können


    Weiter heißt es, "....Kunden mit rechtsgültigem Entschädigungsanspruch können ihre Forderung direkt über die Ryanair-Website geltend machen und somit diese überhöhten ‚Ausgleichsjäger‘-Abschläge vermeiden. Im Rahmen unseres ‚Always Getting Better‘-Kundenplans für das Jahr 2018 hat Ryanair ein engagiertes Team zusammengestellt, das sämtliche rechtsgültigen Ausgleichsansprüche innerhalb von 10 Werktagen bearbeitet, um diesen Prozess so unkompliziert wie möglich für unsere Kunden zu gestalten..."


    Sieht echt danach aus, dass Ryanair wieder einigen Konkurrenten - die auch eine Idee hatten, Geld zu machen - das Handwerk gelegt hat.



    Ralf











     

  • Nun, so unbürokratisch und schnell MOL die Abarbeitung dieser berechtigten Forderungen durch seine Mitarbeiter auch darstellen mag, es gab - zumindest in der Vergangenheit - abertausende anderslautender Mitteilungen von Seiten anspruchsberechtiger Fluggäste.

  • Die Gefahr der "Pickel im Gesicht" steigt noch weiter. Der Ryanair Learjet wurde schon mehrfach in VIE gesichtet. Auch die B737-700 war schon einmal in Wien. Ist aktuell nicht auszuschließen, dass sich neben Easyjet, Vueling, Wizz Air auch Ryanair in Wien breit macht.

    Nach dem Laudamotion-Deal ist es jetzt klar, warum....